Die Schweizer Regisseurin Barbara-David Brüesch studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin Schauspiel-Regie. Seit 2002 arbeitet sie als Schauspiel- und Opernregisseurin im In- und Ausland; u.a. am Staatsschauspiel Dresden, am Theater Mainz, am Theater Konstanz, an der Oper Graz und am Schauspielhaus Graz, für die Wiener Festwochen, die Bregenzer Festspielen, die Ruhrtriennale und das Burgtheater Wien. In der Schweiz inszenierte sie am Theater Basel, am TOBS in Biel /Solothurn und am Luzerner Theater, am Stadttheater Bern, am Theater Kanton Zürich, an der Gessnerallee und am Theater Neumarkt in Zürich, am Theater Chur und für die Schlossoper Haldenstein.
Sie war Hausregisseurin am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Wien und am Konzert und Theater St.Gallen.
Seit der Spielzeit 2023/2024 ist Barbara-David Brüesch Schauspieldirektorin am Konzert und Theater St. Gallen. Hier inszenierte sie u.a. Hamlet, Geschichten aus dem Wiener Wald, Black Rider, Sein oder Nichtsein und zuletzt den politischen Doppelabend Sofia Petrowna/ Republik der Taubheit.
Neben ihrer Regietätigkeit ist Barbara-David Brüesch Dozentin für Regie an der Zürcher Hochschule der Künste/ZHdK.
Ihre Inszenierungen wurden zu hope&glory nach Zürich, zu Radikal Jung nach München, an den Heidelberger Stückemarkt, ans Theaterspektakel, ans Impulse-Festival NRW eingeladen und für das Schweizer Theatertreffen nominiert.
Barbara-David Brüesch ist Preisträgerin des Eliette von Karjan-Preises, des Förderpreises der Stadt Chur und des Kanton Graubündens und des Freiraumbeitrages vom Kanton Zürich.
Sie lebt mit dem Fotografen Jos Schmid/ jos@josschmid.com und den gemeinsamen Töchtern Lilla/mallurebylillamalou.com und Oona/ oonafinula in Zürich.